Vertebroplastie

Bei diesem Verfahren wird in örtlicher Betäubung eine spezielle Punktionsnadel vom Rücken her in den gebrochenen Wirbelkörper unter Röntgenkontrolle eingebracht. Anschliessend wird, ebenfalls unter röntgenologischer Kontrolle, Knochenzement über diese Nadel in den porösen Wirbelkörper eingespritzt. Dabei genügen schon wenige Milliliter des Knochenzementes, um dem Wirbelkörper wieder Festigkeit zu verleihen. Hierdurch wird in der Regel ein weiteres Zusammensinken des ehemals gebrochenen Wirbelkörpers verhindert.

Bei diesem Verfahren wird eine "innere" Stabilisierung des Wirbelkörpers erreicht, wobei zusätzlich in 80 - 90 % der Fälle eine deutliche Schmerzreduktion und damit in Folge eine verbesserte Mobilisierung erreicht wird.

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