Modernste MRT-Technologie – Schneller, komfortabler und präziser dank KI.

In unseren Radiologischen Versorgungszentren setzen wir modernste MRT-Technologie ein, die durch den Einsatz künstlicher Intelligenz neue Maßstäbe in der Bildgebung setzt. Ein zentraler Bestandteil sind dabei Deep-Learning-basierte Rekonstruktionstechnologie, die sowohl Ihren Komfort als auch die Bildqualität wesentlich erhöht.

In unseren Radiologischen Versorgungszentren finden Sie neben hochmodernen 1,5T Geräten auch sogenannte „halboffene MRTs“,  bei denen Röhrendurchmesser von bis zu 70 cm für zusätzlichen Komfort sorgen.

Deutlich kürzere Untersuchungszeiten

Durch den Einsatz von Deep-Resolve-Technologie können MRT-Untersuchungen erheblich beschleunigt werden.

  • Verkürzung der Untersuchungsdauer um bis zu 50–70 % je nach Fragestellung 
  • Teilweise vollständige Untersuchungen in nur wenigen Minuten möglich 
  • Spürbar kürzere Liegezeiten im MRT

Für Patientinnen und Patienten bedeutet dies: weniger Belastung, weniger Engegefühl und eine insgesamt angenehmere Untersuchungssituation.

Verbesserte Bildqualität trotz schnellerer Untersuchung

Die KI-gestützte Rekonstruktion verarbeitet Rohdaten direkt und optimiert Bildrauschen sowie Auflösung.

  • Höhere Detailauflösung und schärfere Darstellung anatomischer Strukturen 
  • Verbesserte Signalqualität (SNR) und geringeres Bildrauschen 
  • Zuverlässige Diagnostik auch bei verkürzten Messzeiten

Damit entfällt der klassische Zielkonflikt zwischen schneller Untersuchung und hoher Bildqualität.

Mehr Patientenkomfort und Sicherheit

Die Kombination aus kürzeren Untersuchungszeiten und optimierter Bildqualität führt zu einem deutlich verbesserten Untersuchungserlebnis:

  • Weniger lange Liegezeiten – besonders wichtig für ältere, schmerzgeplagte oder klaustrophobische Patienten
  • Reduzierte Bewegungsartefakte durch kürzere Scandauer
  • Ruhigere und effizientere Untersuchungsabläufe

Schnellere MRT-Untersuchungen verbessern nachweislich den Patientenkomfort und ermöglichen gleichzeitig eine effizientere Versorgung.

Effizienz und Qualität in der modernen Radiologie

Neben dem direkten Nutzen für Patientinnen und Patienten trägt die Technologie auch zu einer optimierten Versorgung bei:

  • Mehr Untersuchungen pro Tag bei gleichbleibend hoher Qualität
  • Schnellere Befundverfügbarkeit
  • Standardisierte und reproduzierbare Bildgebung

Unser Anspruch

Durch den gezielten Einsatz innovativer Technologien wie Deep Resolve Boost verbinden wir höchste diagnostische Qualität mit maximalem Patientenkomfort – für eine moderne, effiziente und patientenzentrierte Radiologie.

Spezielle MRT-Untersuchungen.

Neben den üblichen MRT-Untersuchungen zahlreicher Organgebiete bieten wir Ihnen folgende spezielle MRT-Untersuchungen:

  • Prostata-MRT
    Die multiparametrische MRT der Prostata ist das beste bildgebende Verfahren, um einen Prostata-Tumor nachzuweisen oder auszuschließen. Weitere Informationen zur Vorsorge und Diagnostik des Prostatakarzinoms finden Sie auf der Seite unseres Kompentenzzentrums Prostatadiagnostik.
  • MR-Angiographie
    Die MR-Angiographie ist neben dem Ultraschall eine Methode der Wahl zur Darstellung der arteriellen Gefäße. Die Gefäßdarstellung ermöglicht die Detektion bereits kleinster Gefäßverengungen bspw. der hirnversorgenden Arterien oder der Becken-/Beinarterien. Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten unserer Kompetenzzentren Gefäßmedizin und Vorsorge.
  • Kardio-MRT
    Die Kardio-MRT erlaubt die nicht-invasive Untersuchung des Herzens. Hierbei können Entzündungen (z.B. Myokarditis) und Veränderungen bei koronarer Herzerkrankung wie Narben oder Durchblutungsstörungen nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite unseres Kompetenzzentrums Herzbildgebung.


Wichtig: Sollten Sie ein medizinisches Implantat (Herzschrittmacher, Hirnschrittmacher, ältere Herzklappen, Schmerzpumpen, etc.) tragen, können Sie häufig nicht mittels MRT untersucht werden, da ansonsten Schäden an Ihrem Implantat auftreten können. Bitte weisen Sie uns bereits bei der Terminvereinbarung darauf hin und bringen unbedingt Ihren Implantatepass zur Untersuchung mit. Sollte Ihr Implantat nicht MRT-geeignet sein, bemühen wir uns, Ihre Fragestellung mit einem alternativen diagnostischen Verfahren zu beantworten.

Schwangerschaft: Innerhalb des ersten Trimenons sollte keine MRT-Untersuchung erfolgen.