KI zur Diagnoseunterstützung
Wir setzen spezialisierte KI-Lösungen führender Anbieter wie z.B. mediaire und Gleamer ein.
Diese Systeme unterstützen unsere Radiologinnen und Radiologen insbesondere durch:
- automatisierte Auswertung und Quantifizierung (z. B. Volumetrie, Läsionsanalyse)
- Detektion auffälliger Strukturen (z. B. Läsionen, Aneurysmen)
- strukturierte und standardisierte Befundunterstützung
KI-basierte Software kann dabei große Datenmengen schnell analysieren und ermöglicht eine objektivere und reproduzierbare Befundung, während gleichzeitig Routineaufgaben reduziert werden.
KI direkt in der Bildgebung (Hardware)
Neben Softwarelösungen setzen wir KI auch direkt in unseren bildgebenden Systemen ein. Ein Beispiel hierfür ist Deep Resolve Boost von Siemens Healthineers.
Diese Technologie nutzt Deep-Learning-basierte Bildrekonstruktion und ermöglicht:
- deutlich verkürzte Untersuchungszeiten (z. B. MRT-Untersuchungen in wenigen Minuten)
- verbesserte Bildqualität und höhere Auflösung
- reduzierte Bewegungsartefakte und höhere diagnostische Sicherheit
KI-basierte Rekonstruktion kann MRT-Untersuchungen erheblich beschleunigen, ohne die Bildqualität zu beeinträchtigen, und gleichzeitig den Patientenkomfort deutlich erhöhen.
Mehrwert für Patienten und Zuweiser
Der Einsatz von KI bringt konkrete Vorteile im klinischen Alltag:
- Höhere diagnostische Präzision durch zusätzliche Analyseebenen
- Schnellere Untersuchungen und kürzere Liegezeiten im MRT
- Standardisierte Befunde für bessere Vergleichbarkeit im Verlauf
- Effizientere Abläufe und schnellere Befundverfügbarkeit
Unser Anspruch
Wir setzen KI gezielt dort ein, wo sie einen echten Mehrwert bietet – als intelligente Unterstützung für unsere ärztliche Expertise.
Die finale Befundung und klinische Einordnung erfolgt stets durch erfahrene Fachärztinnen und Fachärzte für Radiologie.